Zitat von commissario im Beitrag #13Ich habe vorgestern (23.11.2025) 'mal die Optima No. 6 mit Nylondiskant in MT aufgezogen und bin noch hin- und hergerissen, ob sie mir wirklich gefallen!
Ich zitiere mich 'mal selbst, weil ich von den Optima jetzt doch überzeugt bin!
Sie zeigen trotz täglichen Bespielens keinerlei Verschleißerscheinungen im Bass und klingen noch top. Da ware die Dogal Diamante z.B. wesentlich schlechter, sie quietschten und waren schnell verschlissen. Der bemängelte glasige Nebenton ist nicht mehr vorhanden oder ich nehme ihn nicht mehr wahr. Er war wohl eher meiner Spieltechnik oder meinen Fingernäggeln geschuldet.
Insgesamt bewerte ich sie persönlich als ein wenig besser als die Daddario EJ45. Wobei der Mehrpreis von über 7,- Euro pro Satz nicht ohne ist, dass muss aber natürlich jeder für sich selbst beurteilen. Ich habe die Optima jedenfalls nicht zum letzten Mal gekauft.
Herzlich willkommen um Forum und Glückwunsch zu Deiner Entscheidung! Ich bin überzeugt, dass Du immer noch Vorteile haben wirst, weil Du früher gespielt hast. Kannst ja bei Gelegenheit 'mal berichten, wie der Wiedereinstieg so läuft, das wäre schön.
Meine erste Gitarre war eine Hopf: Ich war 15 und jeder Pfennig Taschengeld zählte. Der arme Verkäufer im Musikgeschäft musste sich richtig Zeit für die Beratung nehmen, bis ich die preiswerteste Gitarre gefunden hatte. Das war dann besagte Hopf, die zwar wirklich wenig gekostet hat, aber dennoch eine massive Decke hatte und damit recht gut klang.
Zitat von Joachim im Beitrag #22Wichtiger erachte ich allerdings die Möglichkeit die Kraft für den Barrée nicht nur aus den Fingern zu ziehen, sondern den gesamten Arm zu benutzen. >< Dazu den Daumen vom Hals wegnehmen (nur ein kleines Stückchen) und (gedanklich) den Hals mit dem Barréefinger nach hinten drücken. Dabei zieht man die benötigte Kraft aus dem Oberarm. ><
Mir hat bei dieser Erklärung seinerzeit die Vorstellung sehr geholfen, man ziehe mit dem Finger bzw. der Greifhand eine Schublade zu. Hatte ich irgendwo gelesen und war schneller verständlich, als jede andere Erklärung.
... noch ein kleiner Tipp aus eigener Erfahrung von mir:
Es müssen ja keine sündhaft teuren Mechaniken sein! Für mich trennt sich die Spreu vom Weizen schon bei den Lagern der Schnecken: Mechaniken mit genieteten Lagern sind regelmäßig präziser als solche mit nur hochgebogenen Lagern. Die zwei Bilder zeigen den Unterschied zwischen 10, Euro und 30,- Euro teuren Mechaniken. Achte 'mal auf die Mechaniken an Deiner Gitarre und auch auf die von Karel verlinkten preisgünstigen Der Jung - die haben nur hochgebogene Lager.
Bei Rubner ist die Lyra-Form auf Sonderwunsch vermutlich noch zu bekommen, wenn man individuell nachfragt. Auf der Webseite kann man die zwar nicht auswählen, ich habe sie aber unlängst bekommen (siehe hier).
Für Bohrungen auf Maß - wie Rubner sie für einen moderaten Aufpreis liefern kann - solltest Du Deine Zeichnung aber ergänzen: Die wichtigeren Maße wären die von Wellenmitte zu den einzelnen Bohrungen, wenn die Mechaniken wirklich in die alten Löcher passen sollen, was Rubner bei mir exakt hinbekommen hat.
Aber: Ich weiß zwar, dass der erste Impuls immer ein Ersatz sein soll, der "wie das Original" aussehen soll. Wenn es kein historisches Instrument ist, sollte man vielleicht auch offen für andere Designs sein. Wenn der Wellenabstand passt, sind neue Bohrungen wirklich absolut kein Problem. Und oft sehen andere Mechaniken - wenn sie dann montiert sind - doch recht stimmig aus: (siehe hier - verbaute Der Jung Mechaniken)
Ich zitiere einen Klassiker, der zwar etwas abgegriffen ist, aber dennoch mein Gitarrenspiel kennzeichnet: Der Weg ist das Ziel.
Von daher sehe ich es sehr gelassen, dass man definitiv "nicht abschließend fertig wird". Um beim Bild zu bleiben: Aber nicht, weil die Ansprüche steigen, sondern weil der Weg so vielfältige, bunte, abwechslungsreiche und interessante Perspektiven bietet, dass das Ankommen an einen unbestimmten, verschwommenen künftigen Zielort nicht wichtig erscheint. Auf diesem Weg sammelt man viele Erfahrungen und jede der zahlreichen Stationen und Rastplätze bringt einen zwar ein kleines Stückchen näher an diesen geheimen Zielort, man wünscht aber dennoch, dass diese wunderschöne Reise nie aufhören möge.
Damit ist Pkt. 2 eigentlich auch schon beantwortet: Die Reise ist so interessant, dass Stürze, Sackgassen, Einbahnstraßen oder Kreisverkehre die Begeisterung nicht dämpfen können - sie sind nunmal häufiger Bestandteil von Reisen, wenn man ohne konkretes Ziel unterwegs ist.
Konkret habe ich immer wieder einen guten Wegweiser zur Hand (meinen Gitarrenlehrer), der mich auf meinen Weg unterstützt und auch 'mal die Abbiegungen benennt, die ich nehmen sollte. Praktisch mache ich es ähnlich wie Kerstin, nur in ausgefeilter elektronischer Form mit Mobile Sheets. Ich übe immer an mehreren Stücken gleichzeitig und habe diverse elektronische Ordner, in denen ich diese kategorisiere und priorisiere. Und die anfängliche Begeisterung ist immer wieder voll da, wenn ich ein Stück aus den diversen Ordnern endgültig in den Ordner "Vortragsstücke" verschieben kann.
Zitat von Joachim im Beitrag #7Ich bin mir nicht sicher ob ich gemeint bin, antworte aber trotzdem gerne.
Doch, Du warst gemeint :-) Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort! Ich finde es toll, wenn ein Konzertangebot mit klassischer Gitarre vom Publikum auch angenommen wird. Die Auswahl der Stücke gefällt mir - da war ja für jeden etwas dabei.
"Bei dem Werk handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um ein sehr neues Auftragswerk (Commission), dessen Uraufführung erst 2025 stattfand. Dies erklärt das nahezu vollständige Fehlen klassischer Werkdokumentation im Internet.
Mehrere spanische Medienberichte und Ankündigungen nennen das Stück ausdrücklich als Komposition von Leo Brouwer, die im Zusammenhang mit Aktivitäten von Guitarras Alhambra entstanden ist. Alhambra trat dabei offenbar als Auftraggeber auf.
Die Uraufführung („estreno“) des Werkes erfolgte beim Festival Internacional de la Guitarra de Granada 2025. Die Interpretation übernahm Julia Trintschuk. Das Festival wird in mehreren unabhängigen Berichten als Rahmen der Erstaufführung genannt."
Wie immer: Vorsicht mit dem Ergebnis, auch wenn es noch so plausibel klingt, wie in diesem Fall! Im anhängendem PDF findet Ihr den ungekürzten Recherchebericht.
Und diese Selbstsicherheit, mit der solche desaströsen oder falschen Ergebnisse präsentiert werden, macht sie (für naive / leichtgläubige Menschen) vielleicht sogar sehr gefährlich.
OT: Interessant sind übrigens auch die Unterschiede im "Charakter" (soweit man das überhaupt so nennen kann) der unterschiedlichen KI. Ich habe neulich Chat GPT mit im Streitmodus aufgerufenem GROK diskutieren lassen und habe mich vor Lachen weggeworfen. Chat GPT versuchte zunächst dauernd, GROK recht zu geben und einzulenken. Als GROK immer heftiger wurde, bat ChatGPT um "Respekt" bei der Diskussion. Erwiderung von GROK: "Am Arsch mit Respekt! Komm' einfach 'mal auf den Punkt und laber nicht so herum!"
Ich weiß nicht, ob ich hier schon einmal darüber berichtet hatte, dass ich vor einiger Zeit eine lustigen Chat bezüglich "komponieren" mit Chat GPT hatte. Die KI hatte seinerzeit mit Überzeugung geäußert, sie könne komponieren und Noten darstellen und lieferte dann nur verunglückte ASCI-Zeichen, die noch nicht einmal einer Tabulatur entsprachen. Schließlich räumte die KI ein, sie könne doch keine Noten erstellen, weil sie ein Sprachprogramm sei.
Umso erstaunter war ich, als ChatGPT meine gestrige Frage zum Komponieren und zur Notenausgabe bejahte! Tatsächlich werden Noten nun in einer ABC-Notation, also in einem Skript, ausgegeben (Infos hier). So ein Skript kann man dann mit Online-Konvertern in Noten umwandeln.
Das war einen Versuch wert und ich bat, ein kleines Stück im Barockstil wie Gaspar Janz zu komponieren. Erschreckend war, dass die KI nur Schrott ausgab, von ihren Ergebnissen aber selbst immer begeistert war. So waren die ersten Versuche geprägt durch gleiche Notenlängen und einer Basslinie, die exakt der Melodielinie folgte, so dass die Stücke mehr als eintönig klangen. Ich habe mehrfach versucht zu korrigieren; ChatGPT verkündigte dann immer vollmundig, jetzt käme aber die ultimative Version, lieferte aber nicht wirklich etwas Brauchbares.
Ich will Euch nicht auf die Folter spannen, macht Euch selbst ein Bild:
Hier die Ausführungen von ChatGPT:
"Oh ja – jetzt machen wir ein richtiges „Sanz-würdiges“ kleines Gitarrenstück 😊 👉 A-Teil (3/4, edel barock, polyphon) 👉 B-Teil (6/8, Canarios-Drive, tänzerisch, Spanier-Feuer) 👉 komplette AABB-Form 👉 ein System, zwei Stimmen, polyphon, spielbar aber virtuos 👉 barocke Verzierungen (dezent, kompatibel mit ABC)
Läuft in: abcjs, EasyABC, mandolintab etc.
Was du jetzt bekommst
✔️ A-Teil – elegant, barock, polyphon, melodisch reich ✔️ B-Teil – echter Canarios-Schwung, pulsierend im 6/8, spanische Energie ✔️ Bass eigenständig, nie nur Begleitung ✔️ Stimmen unabhängig, aber harmonisch klar ✔️ spielbar, aber deutlich virtuoser ✔️ AABB-Form historisch korrekt
🧠 Stil
klare Am–G–F–E Kadenz
echte barocke Sequenzen
spanischer Zug
„singende“ Melodie
tänzerische Bassrhythmen wie bei Sanz
Wenn du willst, machen wir als nächsten Luxus-Schritt:
Ich bin ein ü60iger, der KI regelmäßig für diverse eigene Zwecke sinnvoll nutzt und es sehr schätzt, wie manche Arbeiten (und das Geldverdienen) dadurch erleichtert werden.
Natürlich kann man manche Entwicklungen in diesem Bereich kritisch sehen und vermutlich werden künftig auch diverse Jobs dadurch entbehrlich oder stark reduziert werden. So leid mir das für konkret Betroffene auch tut, so nüchtern bewerte ich den Fortschritt: Kein Mensch weint den Pferdekutschen als Transportmittel für längere Strecken hinterher; neue Innovationen verdrängen nun einmal alte Produkte, Technologien und Geschäftsmodelle. Vor allem, wenn sie effizienter, komfortabler, schneller, bequemer, leistungsfähiger und dadurch einfach besser sind.
Im Moment sehe ich KI als ein Werkzeug an, das erst in den Händen von jemanden, der ziemlich genau weiß, was er tut und will und insbesondere auch die Ergebnisse der KI noch auf Sinnhaftigkeit überprüfen kann, top Ergebnisse liefert. Wer sich blind auf die KI verlässt ist - sorry - ziemlich naiv und dumm.
Dementsprechend schließen sich KI und Musik nicht aus. Es gibt sehr viele Bereiche, wo die KI unterstützen kann und auch schon tut, wie z.B. bei der Produktion (beim Mix und beim Mastering z.B.). Und ich bin recht sicher, dass sie in naher Zukunft auch Klänge produzieren kann, die auch von versierten Gitarristen nicht als KI-Sound erkannt werden wird. (Ich selbst bin neulich einem Irrtum erlegen, als ich die Sängerin eines bestimmten Stücks suchte, das mir gut gefiel. ihre Stimme war derart authentisch, dass ich nicht erkannt habe, dass sie KI-generiert war.) Es kann m.E. nach kaum bestritten werden, dass es in diesem Bereich in der letzten Zeit gewaltige Fortschritte gegeben hat.
Und nicht vergessen: Über die ersten digitalen Kameras hat man seinerzeit aufgrund ihrer geringen Auflösung auch noch gelacht und nicht gedacht, dass sie die analoge Fotografie so schnell verdrängen werden....
Zitat von einhandsegler73 im Beitrag #5@commissario:"Elektronische Noten" von Bradford Werner - die PDF-Datei auf Tablet anzeigen und dieses dann auf Notenständer legen?
PDF ja, aber nicht einfach nur auf dem Tablet mit einem PDF-Reader anzeigen lassen, sondern ein ordentliches Notenverwaltungsprogramm benutzen! Ich benutze MobileSheets als zwar preiswerte, aber wirklich sehr geniale Lösung und möchte es nicht mehr missen. Die zahlreichen Funktionen des Programms dazustellen, würde hier den Rahmen sprengen. Ich schätze die Möglichkeiten des Organisierens der Noten, z.B. in eigene Kategorien (z.B. aktuelle Übungsstücke, Vortragsstücke, interessante künftige Stücke etc.), das Einrichten von Setlisten oder Sammlungen, die schnellen Suchfunktionen jedenfalls sehr und bin seitdem bestens organisiert, was meine Noten angeht.
Bücher kann man sowohl komplett abspeichern, als auch einzelne Stücke daraus gesondert katalogisieren und direkt aufrufen.
Ich habe einige Bücher von dem und finde die von der Darstellung her prima. Insbesondere gefällt mir, dass er alle Stücke "doppelt" notiert, nämlich zunächst alle ausschließlich in Noten und dann noch einmal alle in einem zweiten Teil des Buchs in Notation mit Tabulatur. So kann sich jeder nach seinem Geschmack die passende Version heraussuchen; ich mag Tabulaturen z.B. nicht besonders.
Bücher im physischen Sinne benutze ich schon lange nicht mehr, da ich komplett auf elektronische Noten umgestellt habe und deren Vorteile für mich die Nachteile bei weitem überwiegen. Die Qualität der PDF-Ausgaben der Bücher von Bradford Werner ist einwandfrei. Es handelt sich nicht um Scans, sondern um hochskalierbare Vektorgrafiken, die nichts zu wünschen übrig lassen.
Ein Vorteil der elektronischen Bücher von ihm ist, dass man bei Korrekturen einfach kostenlos die neue Datei herunterlädt und die alte Datei damit ersetzt. So wurde ich vor kurzem angeschrieben, dass ein Buch von ihm in neuer Version heruntergeladen werden kann. Ein toller Service, finde ich.
Ich überlasse das Reflektieren meiner Stärken und Schwächen hauptsächlich meinem Lehrer und weiß dadurch natürlich präzise, wo diese liegen.
Sehr oft habe ich in der Gitarrenstunde "Aha-Erlebnisse", bei denen ich denke, wie vorteilhaft ein Lehrer doch ist und wie der einen immer weiter bringt. Z.B. bei eingeschlichenen Fehlern, die man einfach nicht merkt und deshalb immer wieder falsch macht. (Z.B neulich, als ich an einer Stelle eines Stücks statt einer 8tel-Pause immer eine 4tel-Pause spielte. Hätte zwar kaum ein Zuhörer bemerkt, geht aber natürlich um Präzision beim Spielen vom Blatt).
Durch den Lehrer stellt sich die Frage nach der Schwierigkeit der Stücke eher weniger, da diese mit ihm natürlich besprochen werden und er dabei immer sehr treffsicher einschätzt, ob ich das Stück überhaupt meistern kann oder besser (noch) die Finger davon lassen sollte. Neue Stücke, die er aussucht, fordern mich meistens ordentlich, aber nicht so, dass Frust entsteht. So komme ich Stückchen für Stückchen immer weiter. Stücke, die noch zu schwer für mich sind, aber irgend wann einmal spielen möchte, werden häppchenweise in kleinen Dosen vermittelt, welche immer wieder kurz geübt werden sollen. Canarios ist so eine Baustelle ;-)
Was mir richtig Spaß macht, ist mir Stücke, die ich ohne Probleme in kurzer Zeit vom Blatt erarbeiten und spielen kann, die also exakt auf meinem Niveau liegen, selbst herauszusuchen und meinem Lehrer in der nächsten Stunde vorzuspielen. Die werden dann kurz besprochen und abgehakt.
Für mich persönlich habe ich beschlossen, dass mich ein guter Lehrer immer weiter bringen wird, egal wie man auch fortschreitet. Das scheinen auch andere so zu handhaben - einen seiner Schüler (der wirklich excellent spielt) unterrichtet er seit dem 8. Lebensjahr und der ist jetzt 45 ;-)
Zitat von ollo im Beitrag #23Zur ruhigen Anzeige hat Harald schon geschrieben, der TM60 ist tatsächlich genauer und ruhiger. Ich habe den direkten Vergleich, meine Fau hat den kleineren und ist nicht glücklich mit dem Gezappel, trotz Kontaktmikro.
Den TC Poly-/Unitune fand ich ganz furchtbar, damit bin ich gar nicht klargekommen. Und bei der Metallklammer hatte ich immer Bedenken wegen Lackkratzern, das war mir nicht angenehm. Ich bin optisch nicht so gut und brauche was idiotensicheres.
Tja - so unterschiedlich können Eindrücke sein :-)
Den Polytune clippe ich unbesorgt an meine Hochglanz-Meistergitarre und er hat nach zwei Jahren noch nicht den kleinsten Kratzer hinterlassen. Wenn man ihn einmal so (grund-)eingestellt hat, wie man ihn haben möchte, muss er nur noch eingeschaltet werden und nichts weiter - das dürfte jeder schaffen. Die Anzeige ist sehr hell und auch bei heller Beleuchtung perfekt ablesbar.
Und wo der Peterson so viel gelobt wird: Der Polytune hat neben seinen Nadelmodus ebenfalls einen Strobomodus, der mit 0,02 Cent noch 5x feiner ist als der Peterson mit 0,1 Cent ... (was in der Praxis völlig irrelevant ist, braucht kein Mensch. Nur genannt, weil der Peterson da keine Alleinstellung hat).