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Charlie
Beiträge: 350 | Zuletzt Online: 20.07.2024
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    • Charlie hat einen neuen Beitrag "kognitive Fähigkeiten" geschrieben. 16.07.2024

      Der innere Anspruchsdruck blockiert und überlagert die Motivation, die Freude und den Flow. In so einer Situation hilft nicht intensiveres Üben (Gitarre, Sport, …) sondern ein Herunterfahren der Aktivität.

      Gutes Kontrollkriterium: Kannst Du Dich beim Gitarrespielen fallen lassen und verlierst Du das Zeitgefühl?

    • Charlie hat einen neuen Beitrag "Preis für Noten" geschrieben. 12.07.2024

      Anbei eine Version mit Gesang:

      https://www.youtube.com/watch?v=hKvB3g3H...iB0aHltZSBzb25n

      Bei diesem Stück finde ich es herausfordernd, dass sowohl langsam nicht langweilig sein soll als dass auch kein Kneipenschunkeler entsteht 😉

      Obiges Beispiel soll anreizen, mal nicht nur nach Gitarre zu suchen, sondern sich auch näher mit der Entstehung (siehe bei Wikipedia), dem Text und unterschiedliche Interpretationen zu beschäftigen.

      (Und schon sind wir wieder mitten drin in der Frage, ob und wie man Emotionen in einem Stück zum Ausdruck bringt … ohne das jetzt vertiefen zu wollen.)

      Aber letztlich stimme ich Dir, Peter, voll und ganz zu, langsamer und mit Gefühl halte ich auch für angemessener, wobei „Wild“ und „Mountain“ nicht ausbleichen sollten …

    • Charlie hat einen neuen Beitrag "Preis für Noten" geschrieben. 06.07.2024

      Zitat von Bernard im Beitrag #4
      Man sollte sich 2 Fragen stellen :
      - ist es der gute Preiss für mein Gebrauch ?
      - will ich den Autor unterstützen (im Falle eines Verlags, auch viele Vermittler ...) ?


      Beides mal ja von mir, es sind kulturschaffende Tätigkeiten, die ich gerne auch angemessen vergüte.

    • Charlie hat einen neuen Beitrag "Preis für Noten" geschrieben. 06.07.2024

      Stretta vertreibt aus gleichem Verlag auch Stücke von Andrew York, also Eigenkompositionen, zu einem Preis von 18,- EUR für 18 Seiten.

      Von Scott Tennant ist es ja ein Arrangement eines bestehenden Stückes, würde nach og. Preisrelation für Yorksche Werke also 2 EUR kosten 🙂

      Bei Import, Katalogisierung, Einlagerung und Versand ist der Aufwand natürlich gleich, ob das Heft nun 18 oder 2 Seiten hat … aber eigentlich zielte meine Frage nicht auf den Preis, sondern auf die Arbeit, eine Komposition auf Gitarre umzusetzen.

      Herrn York scheint das Komponieren schneller von der Hand zu gehen 😉

    • Charlie hat das Thema "Preis für Noten" erstellt. 06.07.2024

    • Charlie hat einen neuen Beitrag "Handhabung von Stimmungen (440HZ etc)" geschrieben. 30.06.2024

      Hmm, müssen wir nicht auch das Wetter bzw. die Luftfeuchtigkeit mit betrachten? Die Luftsäule im Schallloch ist träger bei hoher Luftfeuchtigkeit … eigentlich könnte man mal probieren, bei hoher Feuchte höher und bei Trockenheit tiefer zu stimmen …

      ( Auf was man so an Ideen kommt, wenn es draußen gerade Bindfäden regnet 😉 )

    • Charlie hat einen neuen Beitrag "Koyunbaba Tab?" geschrieben. 29.06.2024

      Danke für Anregungen! Anbei der erste Teil Masterclass dazu, die anderen Teile sind dann leicht als Fortsetzung zu finden.

      https://www.youtube.com/watch?v=xOPSOTv6hRg

      Noten mit Scordatura (Normalstimmung) auch bei Stretta oder Zupfgeige, TABs in Normalstimmung habe ich bisher nicht gefunden …

    • Charlie hat einen neuen Beitrag "Handhabung von Stimmungen (440HZ etc)" geschrieben. 29.06.2024

      Eh sich neue Saiten gesetzt haben, dauert es ja bekanntlich aber so ca. nach der ersten Woche sind sie zumindest z.B. über Nacht relativ untereinander langsam halbwegs passig, wenn auch absolut zusammen zu niedrig.

      Irgendwann habe ich dann zum Warmspielen begonnen, die Saiten erstmal nur untereinander zu stimmen, ohne Stimmgerät. Später stimme ich auf 440 … und bin eigentlich immer überrascht, dass ich eher den Klangeindruck habe, „ja, geht auch, klingt jetzt aber nicht wirklich toller“. Lange Rede kurzer Sinn: ich bin da viel entspannter geworden, was den Kammerton angeht.

      Über den Weg, die Setzungsphase der Saiten wie oben beschrieben zu nutzen, um mal ohne gleich zu messen, finde ich spannend, um sich mal einzuhören.

      Die Frage nach 432 und dem Einklang mit Mutter Erden finde ich interessant. Was mich erstaunt, dreht sich die Erde nicht mit 1.600 km/h um die eigene Achse? Diese Kräfte sind so unvorstellbar, aber etwas drehen am Stimmwirbel ändert mein Wohlbefinden?

      Was passiert eigentlich mit der Intonation bei verschiedenen Kammertönen? Unsere Bünde sind ja fest, ergibt sich da nicht ein relativer Effekt? Oder ist das egal, weil die Mensur gleich bleibt?

    • Charlie hat einen neuen Beitrag "Tabulaturen für die Gitarre - eine Sackgasse!?" geschrieben. 26.06.2024

      Ich denke, dass hier der entscheidende Punkt von Dir benannt wurde, Kerstin, auf den auch Matthias wohl letztlich zielt: TABs als Synonym oder Vorbote heutiger Abkürzungen, Trivialisierungen und Beliebigkeiten im Gegensatz zum tiefen, aber mühsam zu erarbeitenden Kern von (Gitarren-)Musik.

    • Charlie hat einen neuen Beitrag "Tabulaturen für die Gitarre - eine Sackgasse!?" geschrieben. 25.06.2024

      Zitat von Matthias im Beitrag #37
      … du willst jetzt nicht ernsthaft über einen knackig formulierten kurzen Titel diskutieren, der es mit sich bringt, Sachverhalte auch provokativ zuzuspitzen, oder?
      Matthias

      Hmm, vielleicht bin ich da zu vorschnell gewesen, aber ich war der Ansicht, Du hast diesen Titel bewußt zur Diskussion gestellt und später immer wieder betont, dass Du da rigoros bist, dass nur Noten der richtige Weg sind …

      Aber sei es drum:

      Der letzte Aspekt, wie man denn mit Anfängern umgeht, hat Substanz: So blöd es erstmal klingt, es gilt zu erforschen, was der oder die Anfänger wollen. Später Musikschule? Lagerfeuerakkorde?

      TABs sind natürlich keine Einbahnstraße, späteres oder paralleles Notenstudium sind doch immer möglich.

      Mein letzter Anfänger wollte Lady in Black spielen lernen. Da fangen wir doch nicht mit Tonleitern an … aber die paar Akkorde per TABs gelernt kann man auch super später aufgelöst zupfen … und bekommt soweit gewünscht auch den Zugang zur Klassik …

    • Charlie hat einen neuen Beitrag "Tabulaturen für die Gitarre - eine Sackgasse!?" geschrieben. 25.06.2024

      Matthias, Dein Titel lautet „Tabulaturen für die Gitarre - eine Sackgasse!?“ und beschreibst später Sackgasse als Metapher für erfolglosen Weg … also, wer hat es geschrieben?

      Du hast hier eine Vielzahl von verschiedensten Nutzungsvarianten beschrieben bekommen und möchtest vermutlich immer noch eine Bestätigung herausarbeiten, dass es nur den einen selig machenden Weg gibt.

      Vielleicht lässt Du statt dessen einfach etwas Vielfalt gelten, das hilft uns im Zusammenleben - nicht nur hier - weiter.

      Wenn wir Sackgasse statt erfolglosen Weg mit einem irgendwann endenden Weg übersetzen, dann stimme ich dem Titelthema zu, wohl wissend, dass ich noch eine nicht bewältigbare Fülle von TABs vor mir habe, dass das Ende der Sackgasse am Horizont noch nicht erkennbar ist 😉

    • Charlie hat einen neuen Beitrag "Tabulaturen für die Gitarre - eine Sackgasse!?" geschrieben. 25.06.2024

      Du schreibst, lieber Matthias, das Tabulaturen ein erfolgloser Weg sind.

      Ich bitte um Beispiele.

    • Charlie hat einen neuen Beitrag "Tabulaturen für die Gitarre - eine Sackgasse!?" geschrieben. 24.06.2024

      Zitat von Matthias im Beitrag #10


      Zitat

      Insofern ist die Wahl TABs oder Noten wie die Wahl zwischen zwei Werkzeugen. Einen Absolutheitsanspruch würde ich da nicht ableiten wollen.



      Es sind keine gleichwertigen Werkzeuge, insofern müsste die Wahl eindeutig ausfallen.

      Matthias



      Es sind zwei Werkzeuge, die sich unterscheiden, und erst bei der Frage, wozu man sie verwenden möchte, ihre Eignung beweisen. Insofern ergibt sich die Vorziehenswürdigkeit nur aus dem Zweck.

    • Charlie hat einen neuen Beitrag "Tabulaturen für die Gitarre - eine Sackgasse!?" geschrieben. 24.06.2024

      Zitat von Matthias im Beitrag #4

      Ich plädiere rigoros für die Notenschrift, bin mir aber der Schwierigkeit(en) des Themas bewusst.
      Matthias


      Es ist letztlich eine Frage der Ausrichtung, also, was will der Gitarrenspieler denn erreichen.

      Noten sind nicht wertvoller als Lautentabulatoren, es kommt auf das Verwendungs- und ggf. Forschungsziel an.

      Die heute neu etablierten TABs ermöglichen einen sehr schnellen Zugang auch zu anspruchsvoller Musik, das ist ein absoluter Motivationsbooster.

      Da TABs leider oft fehlerhaft sind, muß man sowieso schon bald bessere Fingersätze selbst finden, was aber auch nicht schwer ist. TABs-Spieler sind ja nicht automatisch stumpf im Denken 😉

      Und, ist die Musik erstmal im Kopf und auswendig spielbar, ist es egal ob über TABs oder Noten vermittelt.

      Harmonielehre und akademische Vertiefung … geht dann natürlich nur über Noten.

      Insofern ist die Wahl TABs oder Noten wie die Wahl zwischen zwei Werkzeugen. Einen Absolutheitsanspruch würde ich da nicht ableiten wollen.

      Die Verfügbarkeit ist natürlich ein Problem, manches gibt es nicht als TABs, aber dafür gibt es Software wie z.B. musescore. Noten eingeben (also die Kleckse abmalen 🤓) und als TABs ausdrucken … bei Beachtung der Urheberrechte natürlich!

    • Charlie hat einen neuen Beitrag "Aliquotverhalten - speziell bei der klassischen Gitarre" geschrieben. 23.06.2024

      Zitat von ollo im Beitrag #13
      Zitat von Charlie im Beitrag #11
      P.S.: Meinem Eindruck nach nimmt das Aliquotverhalten mit zunehmendem Alter der Saiten zu und durch die Abnutzungen der Saiten entstehen dabei mehr Dissonanzen.


      Das verstehe ich nicht. Durch die Alterung wird das Schwingungsverhalten schlechter, dementsprechend müsste das Aliquotverhalten abnehmen. Dass mehr Dissonanzen entstehen würde ich bestätigen, da die Saite ja gedehnt und durch die Abnutzung unsauberer wird.


      Ich vermute, dass die abgenutzten Diskantsaiten mehr Störfrequenzen erzeugen und die Basssaiten durch eigene Abnutzung auch stärker auf dieses breitere Störspektrum ansprechen.

    • Charlie hat einen neuen Beitrag "Hanika Modelle" geschrieben. 23.06.2024

      Es ist beeindruckend, wie stabil sich Hanika am Markt positioniert hat! Da kann ich nur die Daumen drücken, dass das so bleibt und habe größtes Verständnis, wenn den Wünschen der Kunden Rechnung getragen wird und ggf. auch Marktkampanien der Hersteller aufgegriffen werden. Bei Saiten oder Mechaniken ist ja ein schneller persönlicher Wechsel möglich, insofern empfinde ich Werksbesaitungen als ein eher langweiliges Thema …

      Dennoch finde ich Brillianz, Sustain, Lautstärke etc. überbewertet und finde „niedere Triebe“ hier einfach mal sehr amüsant formuliert 🙂

    • Charlie hat einen neuen Beitrag "Aliquotverhalten - speziell bei der klassischen Gitarre" geschrieben. 23.06.2024

      P.S.: Meinem Eindruck nach nimmt das Aliquotverhalten mit zunehmendem Alter der Saiten zu und durch die Abnutzungen der Saiten entstehen dabei mehr Dissonanzen.

    • Charlie hat einen neuen Beitrag "Aliquotverhalten - speziell bei der klassischen Gitarre" geschrieben. 23.06.2024

      Bei Deiner Frage, Ollo, muß sicher unterschieden werden, auf welchem Niveau gespielt wird, ob allein oder mit anderen zusammen, ob es um Prüfungen oder Tonaufnahmen geht., usw …

      Mich persönlich - als Hobbyspieler - bewegen zwei Aspekte bei diesem Thema.

      Zum einen, das Dämpfen einer bereits angeschlagenen Saite geschieht ja oft abrupt z.B. durch Anlegen des Daumens auf die noch schwingende Saite. Der Ton ist plötzlich schlagartig weg, anders als beim Dämpfen am Steg zum Ende eines Stückes, wo der Nachhall verkürzt wird.

      Zweitens ist ja gerade der Nachhall (… oh, this guitar has a very long sustain 🙂 ) ein Charakteristikum unseres Instrumentes und wird ja auch gerne noch durch Carbonsaiten gepusht.

      Beides bringt mich derzeit dazu, nicht zu dämpfen, auch wenn dadurch kurz mal etwas Uneindeutigkeit oder etwas Dissonanz entsteht. Da kann man ebenso drüber weg spielen wie über einen Wolfston.

    • Charlie hat einen neuen Beitrag "Hanika Modelle" geschrieben. 22.06.2024

      Schau mal hier, nur als Beispiel, letztes Bild unten:

      https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/h...789171909-74-20

      3,8/2,8 und 4,3/3,3

      Ich habe es so halbwegs in Erinnerung, dass das der Standard bei Hanika ist, evtl. hast Du ja noch Deine Doku zur Gitarre?

    • Charlie hat einen neuen Beitrag "Hanika Modelle" geschrieben. 22.06.2024

      Schau mal auf die Saitenlage am Sattel, nicht Steg. Wenn Du im 3. Bund greifst, sollte zwischen Saiten und Oberkannte des 1. Bundes nur etwa ein Blatt Papier passen. Wenn es mehr ist, könnte das eine Ursache für die Anstrengungen in der linken Hand sein.

      In den höheren Lagen kommt dann der Effekt der Stegeinlage immer mehr zur Geltung. Miss mal nach, wie hoch die Unterkante der 1. und 6. Seite vom Bundstäbchen am 12. Bund über den Bund steht. Bass bei 3,5 und Diskant bei 2,5-2,8 wäre die tiefere Saitenlage bzw. Stegeinlage.

Empfänger
Charlie
Betreff:


Text:
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