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Kerstin72
Beiträge: 146 | Zuletzt Online: 20.07.2024
Name
Kerstin
Geburtsdatum
2. März 1972
Beschäftigung
Wissenschaftsjournalistin Technologie
Hobbys
Musizieren, Sport, Handwerk, Lesen, Freunde, Kunst
Wohnort
Regensburg
Registriert am:
01.04.2023
Geschlecht
weiblich
    • Kerstin72 hat einen neuen Beitrag "kognitive Fähigkeiten" geschrieben. 16.07.2024

      IHR LIEBEN,

      DANKE. Es ist beruhigend all diese sehr persönlichen Erfahrungen zu lesen. Ich werde das alles sacken lassen und morgen noch einmal lesen.

      Erstmal tausend Dank für jede einzelne sehr persönliche Berichterstattung und das damit verbundene Vertrauen.

      Ich fühle mich einmal mehr in sehr guter Gesellschaft.

      Herzlichen Gruß Kerstin

    • Kerstin72 hat einen neuen Beitrag "Kopf --> Brett Aufschlagsbindung?" geschrieben. 14.07.2024

      Nee hast du richtig verstanden. wenn es nur rutschen ist, habe ich es komplizierter gemacht, als es ist. Es klingt nach Aufschlagsbindung, aber ist dann wohl nur ein gut klingender Lagenwechsel, korrekt?
      Allerdings: wofür ist der Bogen unter den Noten?
      Das Hochrutschen ist ja der kleine Strich, wozu der Bogen?

      Liebe Grüße Kerstin

      Edit sieht gerade, dass du schriebst, das g wird angeschlagen. Das ist dann der Bogen! Jetzt ist alles klar, danke für die Impulse!

    • Kerstin72 hat das Thema "Kopf --> Brett Aufschlagsbindung?" erstellt. 14.07.2024

    • Kerstin72 hat einen neuen Beitrag "Eliseo Fresquet-Serret" geschrieben. 27.06.2024

      Alles Gute Elisio, alles wird gut. Ich wünsche es dir.
      Kerstin

    • Off topic-Gedanken

      Ich sehe die Gitarre nicht als unterrepräsentiert. Unzählige Transkriptionen beweisen das Interesse. Betr. Komponisten würde ich sagen, dass Musik/Klavier früher ein Instrument der Priveligierten war, Werke wurden von solventen Menschen in Auftrag gegeben und einem Publikum präsentiert, was derselben Schicht angehörte. Die Gitarre als tragbares günstiges Instrument für das Lagerfeuer war den einfachen Menschen vorbehalten
      Das jetzt meine Gedanken ohne Anspruch auf Richtigkeit/Beweise/Quellen.
      In meiner Wahrnehmung ist es bis heute ähnlich. (Ich überspitze bewusst ) das Akademikerkind bekommt Klavierunterricht als Selbstverständnis, wo kleines Budgets auf Talent und Interesse treffen, eher Gitarre?

      Was habt ihr denn tw für Erfahrungen als Lehrer ? Wäre interessant zu lesen...
      Grüße Kerstin

    • Kerstin72 hat einen neuen Beitrag "Tabulaturen für die Gitarre - eine Sackgasse!?" geschrieben. 26.06.2024

      Was ich noch einwerfen möchte bzgl. Lernen und Internet, TABS wie auch Noten: auch wenn ich den Vergleich "früher war alles besser" doch sehr hinkend finde, ist doch zusätzlich zu bedenken, dass die Ablenkung durch SoMe heute extrem ist und die Konzentration nicht unbedingt fördert.
      Unabhängig ob das eine oder andere, beobachte ich heute im Umfeld, dass aufgrund eines Überangebotes an irgendwie allem, viele nicht dranbleiben am Lernen.
      Früher, mei...Wir hatten Musik und Sport ( als ausgesuchte Bsp.) und damit warst du beschäftigt und hast deine freie Zeit gefüllt. dazwischen Schule, Freunde, raus....
      Ich glaube das ist heute anders....

      Da kognitiv aber jeder anders tickt, hat sicher beides seine Berechtigung. Es soll Musiker geben, die spielen ausschließlich nach Gehör oder sonst welchen Notizen. Wenn es sie happy macht und das Publikum emotional erreicht wird, dann ist doch alles fein.

      By the war spiele ich auch Noten, bitte nicht lachen, weil ich Partituren einfach total schön anzuschauen finde.

    • Kerstin72 hat einen neuen Beitrag "Tabulaturen für die Gitarre - eine Sackgasse!?" geschrieben. 25.06.2024

      @Michael: das ist der Punkt. Werbung sollte man nicht zu ernst nehmen. Gut gemachte Werbung, die auf den passenden Rezipienten trifft wird aber ernst genommen. (Ps: leider...)

    • Kerstin72 hat einen neuen Beitrag "Tabulaturen für die Gitarre - eine Sackgasse!?" geschrieben. 25.06.2024

      Männer beruhigt euch bitte, es ist teils recht hitzig in diesem Thread
      Ich habe keine Meinung dazu bzw nur die eigene (Noten). Ich wollte/will es richtig lernen.

      Was wir hier - spürbar beim kleinen Saitenstep in Richtung Marketing/Werbung- vergessen: wir sind hier alle irgendwo 40+, wenn ich mich nicht täusche. Wir sind Analogkinder.
      Wir dürfen nicht vergessen, dass das Netz vglweise jung ist. Es eröffnet Möglichkeiten, setzt aber auch Grenzen. Musikalisch, methodisch, didaktisch und in der Geschwindigkeit. Es verspricht, muss keine Beweise bringen etc.

      Ich denke Lehre und Lernen folgt in Teilen anderen Gesetzen als in den 1980ern.
      Es hängt also vom Indivium ab, von seinen Zielen, der Motivation etc, ob Tab oder Noten.
      Vielleicht/sicher auch von der Prägung im Umfeld. Vormachen/Nachmachen üben....je nachdem in welchem Setting ich bin, ist das eine so normal wie das andere.

      Ich denke solche Vergleiche wie sie hier versucht werden, funktionieren nur bedingt, weil die Rahmenbedingungen heute anderes sind. Vergleichen wir also unsere Erfahrungen mit denen der heute Lernenden müssten wir dieser Gruppe auch dieselben Bedingungen schaffen, was ja per se nicht/ nur bedingt geht.

      Könnt ihr das nachvollziehen?

      Grüße Kerstin

    • Kerstin72 hat einen neuen Beitrag "Der “typisch spanische Gitarrenklang“ – nur ein Mythos…….? Eine Spurensuche" geschrieben. 21.06.2024

      Hallo Jörg,

      Sorry, gerade Sound IST Marketing pur. Die Ingenieure machen das mit dem klaren Auftrag Unverwechselbarkeit der Marke und Begehrlichkeiten zu erzeugen.
      So ernüchternd es klingt: es geht immer ums Verkaufen.
      Die teuerste Ware der Welt ist Aufmerksamkeit.
      Und Porsche und.a. investieren Mio., um nicht nur gesehen, sondern eben auch gehört zu werden. Anderes Beispiel: Den Geruch von Echtledersitzen vergessen die Olfaktorischen Käufergruppen nie....

    • Kerstin72 hat einen neuen Beitrag "Der “typisch spanische Gitarrenklang“ – nur ein Mythos…….? Eine Spurensuche" geschrieben. 21.06.2024

      Hallo in die Runde,

      vielen Dank Peter für diesen tollen Thread, den ich wirklich mit Begeisterung gelesen habe. Meine erste Erkenntnis ist, dass ich viele Dinge die ihr diskutiert nur bedingt verstehe, weil die Fachdisziplinen ineinandergreifen. Von diesen Aussagen kann ich mir vieles ableiten und damit der Diskussion folgen, aber

      Zitat von Matthias im Beitrag #37
      Aliquotverhalten
      müsste ich z. B. recherchieren. Aber sei's drum!
      Für mich (!) ist der typische spanische Klang zuerst einmal etwas, was sich aus Akkord-Folgen und der gewissen Interpretation eines Stückes ergibt. So wie sich Stücke "verjazzen" lassen, kann man ihnen m.E. auch einen spanischen Anstrich geben. Das mal meine vereinfachte Sichtweise.

      Ihr diskutiert hier ja aber auch einige andere (z.B. physikalische) Parameter: Mir erscheinen Vergleiche zwischen A und B immer sehr schwierig, weil dann nicht nur das Setting für den Test das Gleiche sein muss, sondern eben auch das Gehör des Testers usw. Ich kürze das an dieser Stelle mal ab, ihr wisst ja selbst, was ihr geschrieben habt und wie es läuft

      Ich führe das Phänomen des spanischen Klangs allein auf ein historisch gewachsenes Marketing zurück, dass eine Anfänge eben in Spanien nahm. Ohne jetzt ad hoc Studien zitieren zu können, ist es doch so, dass wenn eine Botschaft nur lange genug und mit hoher Frequenz in die Zielgruppe penetriert wird, diese Information zu einer Art neuen "Wahrheit" wird. Marken wie Porsche, BMW oder Audi etc. nutzen das ja erfolgreich.

      Hier zeigt sich gut, welche Rolle der Mensch bei der Entscheidung, was er glaubt/ was ihn anspricht/ was ihn überzeugt, einnimmt: BMW und Audi sind beides Premium Marken, die mit einem Versprechen einher gehen, was sie immer und immer wieder bewusst, durch die Blume, über Bande etc. spielen: Freude am Fahren und Vorsprung durch Technik.

      Ich vermute - nähme man Explosionszeichnungen von Motor und Getriebe - dass wir bei beiden Bauteile finden, die vom selben Zulieferer kommen, ergo gleich sind.
      Die Verpackung ist nur anders und deshalb finden beide Marken eben Ihre Liebhaber.

      Im Gitarrenbau und dem typischen spanischen Klang wird seit langem etwas kommuniziert und verkauft, was mehr beinhaltet, als das, was hörbar ist.

      Ein Lebensgefühl, Feuer, Dynamik, Kraft etc. die Attribute ließen sich fortführen. Sprich: Es passiert etwas IN uns. Nicht nur am/im Ohr.

      Was die Wissenschaft sagt: "Was keine Emotion erzeugt, ist für das Gehirn wertlos."

      Ausgehend davon denke ich deshalb, dass es den spanischen Klang nicht gibt.

      Es gibt lediglich das, was jeder einzelne in ihm sieht, hört, spürt, riecht oder sogar schmeckt. Ich spreche hier bewusst alle Sinneseindrücke an, dann wir Menschen sind eben nicht alle gleich und jeder hat seinen präferierten Kanal, über den nahezu unmittelbar eine Emotion ausgelöst werden kann.

      Gute Werbung spricht diese Emotionen an und das ist m.E. bei der spanischen Gitarre über viele Jahre und vermutlich sogar unbewusst (nicht kommerziell) passiert. Wir sehen die spezifische Bauform und die Leisten, wir tasten die teils andere Saitenlage, wir fühlen die Resonanz (zwischen uns und dem Instrument, aber auch zwischen uns und einem Interpreten) und wenn das Setting passt, dann schmecken wir sogar den Tempranillo dabei und zu guter Letzt hören wir Töne und Akkord-Folgen, die irgendwas in uns erzeugen. Da hat eben jeder seinen bevorzugten und am besten ausgeprägtesten Sinneskanal. Und das ist nicht immer der optische oder eben nicht immer der akustische.

      Ich hoffe meine laienhafte Betrachtung passt hierher. Ich lese mit Freude, was ihr als Profis hier beizutragen habt und spiele nachher wieder auf meiner Flamenca Negra (Jellinghaus), die ich in dem Ansinnen gekauft habe, meiner Lieblingsmusik (Südamerika) klanglich ein Stück näher zu kommen.

      Liebe Grüße Kerstin

    • Kerstin72 hat einen neuen Beitrag "Guitarlift Big Plate, transparent" geschrieben. 11.06.2024

      Hallo,

      Irgendwie bekomme ich das mit den Dateianhängen in der PN nicht hin. Da es sich aber nicht um Staatsgeheimnisse handelt poste ich hier. Die Stütze ist unbenutzt und hat keine Spuren. Aufkleber habe ich auch noch. Ich glaube es ist die Medium, deshalb Zollstock anbei, ich weiß es nicht/ kann nicht verifizieren. Mach mir gern einen Preis-Vorschlag via PN, herzlichst Kerstin

    • Kerstin72 hat einen neuen Beitrag "Guitarlift Big Plate, transparent" geschrieben. 11.06.2024

      Servus,

      Ich habe einen, der ungenutzt ist, weil ich mich nicht vom Fußbänkchen trennen kann. Lass mich in mich gehen....Zudem lagere ich die Gitarre im Koffer und scheue das on/off ....

      Ich sende dir die Maße und pics via PN abends, LG Kerstin

    • Kerstin72 hat einen neuen Beitrag "Forumstreffen 2024" geschrieben. 06.06.2024

      Termin ist notiert. Ich freue mich!

    • Kerstin72 hat einen neuen Beitrag "Lernen und Üben bei Erwachsenen" geschrieben. 28.05.2024

      Zitat von rwe im Beitrag #15
      Zitat von Kerstin72 im Beitrag #13
      Stichwort Auswendig lernen - der Sinn dieses Ansatzes erschließt sich mir nicht. Die dafür "verbrauchten" kognitiven Kapazitäten könnten gut anders genutzt werden.
      Bei ganzen Stücken sehe ich es auch nicht. Floskeln für manche Stilistiken hingegen kann man schon mal auswendig lernen, das ergibt sich aber eher nebenbei, beim Üben.
      Andererseits hilft mir der Theoriekram beim schnelleren Erarbeiten der Stücke. Den habe ich aber unabhängig vom Instrument gelernt.



      Das verstehe ich gut und ich wünschte es wäre so bei mir. Ich mache dann vieles, ohne zu wissen warum und habe dann zumeist später so eine Art "a-ha" Effekt. Ich freue mich ehrlich gesagt schon mega auf die Zeit, wenn ich aufhöre zu arbeiten. Ist so für 2028/ 2030 geplant da zu reduzieren/ extrem runterzufahren. Ich sehe den Freizeitstress schon kommen

    • Kerstin72 hat einen neuen Beitrag "Jazz Manouche" geschrieben. 28.05.2024

      Danke Stephan: Wer hat Nuages komponiert? Dann schaue ich mal bei "alle Noten.de" ob es die dort zum Download gibt. Schönen Dank für den Impuls.
      Kerstin

    • Kerstin72 hat einen neuen Beitrag "Lernen und Üben bei Erwachsenen" geschrieben. 28.05.2024

      Hallo Bertram,

      gern berichte ich dir von einer ähnlichen Situation, die ich vor knapp 10 Jahren hatte. Was du beschreibst, ist meinem Erlebten von damals sehr ähnlich. Ich war weder glücklich im Unterricht noch sonderlich motiviert und da schlich sich bei mir dann auch der Glaubenssatz ein, dass mir das Talent fehlt. Falsch: Mein Lehrer - so habe ich es retrospektiv erkennen dürfen - passte einfach nicht zu mir als Mensch und zu meinen Bedürfnissen.

      Wie ich dann nach unserem Umzug nach Regensburg vorgegangen bin:

      Ich habe eine Mail an mehrere Lehrer geschickt und mich vorgestellt. Ich habe mehr als meine Eckdaten skizziert, weil ich auch wissen wollte, was die Lehrer dazu sagen.
      Es war also eine lange Mail, auf die ein langes Telefonat folgte und heute bin ich immer noch bei meinem Maestro. Unsere gemeinsam besprochene Strategie (die wir regelmäßig auch anpassen, umwerfen, neu denken)

      - ich darf sagen, welche Stücke mir gefallen (Lateinamerika etc.) und er schätzt ein, ob sie vom Schwierigkeitsgrad passen.
      - sagt er, dass sie zu schwer sind und nur leicht aussehen, darf ich entscheiden, ob ich mich festbeiße, was erfahrungsgemäß dazu führt, dass ich das irgendwann abbreche. Dann kann ich das Stück zwar vom Blatt spielen, aber es fehlt Geschwindigkeit, Interpretation. Learning erreicht!

      - ich bin kognitiv extrem im Beruf gefordert. Was ich nicht brauche sind Theorie-Erklärungen zu Subdominante und Co. Das interessiert mich zwar, aber es überfordert mich. Das geht mir übrigens auch so, wenn ich nach einer harten Woche aus Noten einen Akkord ableiten soll und das nicht kann bzw. nur geraten ist.

      - ich sage, wenn mir Stücke nicht gefallen. Die muss ich nicht spielen

      - ich nehme Technikübungen an, weil ich sie - dank guter Erklärung - als Rampe für ein neues Stück sehe. Ähnlich Lagenspiel.

      - wir passen manchmal Stücke an. Bsp: Anschlags-/Aufschlagsbindungen. Die kann ich, aber im Kontext eines Stückes können sie mich stressen (müssen nicht, aber können). Die darf ich dann normal spielen und wenn ich das Stück draufhabe, kann ich diese Passagen separat nachüben. Vorteil: Ich habe ein Erfolgserlebnis, weil ich das Stück durchspielen kann.

      - ich akzeptiere, dass ich bei der Geschwindigkeit limitiert bin und suche mir langsamere Stücke bzw. solche, die auch langsam interpretiert klingen

      - Theorieübungen u.ä. lege ich immer in die Ferien/ Urlaubszeit, da bin ich aufnahmefähig und kann das auch wirklich verstehen und mit dem neuen Wissen arbeiten

      - zwischenmenschlich passt es für mich. Du solltest schauen, einen Ort des Wohlfühlens zu haben, wo du das Gefühl hast, es bereichert dein Leben. Mein Lehrer ist nett, hat den gleich Humor (sehr wichtig), nimmt mich als Wirbelwind mit wechselnden Ideen und Flausen an, bremst mich, motiviert mich.

      ich muss aber auch dazu sagen, dass mein Lehrer neben dieser Arbeit auch Pädagoge in TZ an einer Berufsschule ist und dort wohl auch das Handwerkszeug methodisch/ didaktisch bekommen hat.

      Lieber Bertram: Ich wünsche dir viel Glück und die Klarheit mit deinem Lehrer zu sprechen und dann gemeinsam zu entscheiden. Wenn er beleidigt ist, Pech für ihn.
      Mit viel Glück freut er sich über dein Feedback und schätzt deine Offenheit, die euch beiden in der Entwicklung helfen. Hab' keine Scheu und mache dir eine Liste "Wo ich in 12 Monaten stehen will und wie der Gitarrenunterricht meiner Träume aussieht."

      Freue mich, wenn du berichtest, wie es weitergeht.

      Herzlichst Kerstin


      PS: Stichwort Auswendig lernen - der Sinn dieses Ansatzes erschließt sich mir nicht. Die dafür "verbrauchten" kognitiven Kapazitäten könnten gut anders genutzt werden.

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Kerstin72
Betreff:


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