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rwe
Beiträge: 135 | Zuletzt Online: 24.02.2024
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    • rwe hat einen neuen Beitrag "Unökonomisches Greifen aus methodischen Gründen?" geschrieben. 19.02.2024

      Zitat von commissario im Beitrag #5
      Wenn ich mich aber an meine Anfängerzeit zurück erinnere, hätte diese Stelle mir ganz nett den Spielfluss verzögert, da funktionierte so etwas noch nicht flüssig.
      Genau dafür ist es ja ein Lehrbuch;- )

    • rwe hat einen neuen Beitrag "Unökonomisches Greifen aus methodischen Gründen?" geschrieben. 19.02.2024

      Hier: Das ist ja alles in der 2. Lage spielbar.

      Grundsätzlich: Lehrbücher versuche ich, 1:1 nachzuspielen, bei Literatur sehe ich das relaxter, es sei denn, der Fingersatz hat eine besondere, sich mir erschließende Bedeutung.

    • rwe hat einen neuen Beitrag "Unterschiedliche Saiten für verschiedene Gitarren" geschrieben. 19.02.2024

      Zitat von AndreasLindae im Beitrag #9
      Ein Quartettkollege z.B. hat neuerdings Carbon-Saiten auf seiner Gitarre, die eigentlich sehr gut ist. Aber sie klingt jetzt extrem hell und hat keinen Charakter mehr.
      Was dazu passt: Ich überlege, nachdem ich die Stimme gewechsel habe, auf andere Saiten umzusteigen.

    • rwe hat einen neuen Beitrag "Armin Hanika im Bayrischen Rundfunk" geschrieben. 02.02.2024

      Zitat von ollo im Beitrag #9
      Wobei ich sagen muss, dass ich den letzten Preisanstieg bei Hanika nicht nachvollziehen kann. Eine 58er für 3500? Wow …
      Eine normale Preisliste habe ich da eben bei Hanika nicht mehr gefunden. Bei Böhmeke kostet eine 58CC 2500€, die teureren sind in der Regel irgendwelche 58er mit Custom-Optionen. Dies scheint ein allgemeiner Trend zu werden - weniger Standardmodelle zum Standardpreis anzubieten, sondern viele Custom-Modelle, die sich dann einer Vergleichbarkeit im Preis etwas entziehen. Gilt aber nicht nur für Hanika, sondern auch für viele andere Hersteller.

    • rwe hat einen neuen Beitrag "Gitarre ohne Stimmgerät stimmen" geschrieben. 28.01.2024

      Wenn ich für mich alleine spiele, dann stimme ich entweder nach der Tonart des Stückes bzw. "nahen" Intervallen (bei c z.B. nach dem g). Oder nach Stimmgerät. Im großen Ensemble nach Stimmgerät oder Solist (bei der Begleitung).
      Ohne externe Referenz (egal, ob Stimmgerät oder andere Musiker) stimme ich nur, wenn ich alleine spiele.

    • rwe hat einen neuen Beitrag "Basis Literatur" geschrieben. 28.01.2024

      Zitat von Kerstin72 im Beitrag #12
      Das ist recht einfach erklärt (bitte nicht lachen): ich habe das Gefühl, ich habe nicht mehr so viel Zeit bzw Kopfkapazitäten mit zunehmendem Alter.
      Kann ich ja nachvollziehen (bin selbst vermutlich älter), aber...
      Zitat von Kerstin72 im Beitrag #12
      Vielleicht ist das falsch und die intrinsische Motivation hier beim Gitarre lernen, ist gar kein Krafträuber....

      Das würde ich unterstreichen:-)
      Die Essentials der (klassischen) Harmonielehre, die den größten Teil des "klassischen" Gitarren-Repertoires prägen, sind meines Erachtens recht simpel. Da stören lokrisch-hartverminderte Skalen und Vocings in der 11. Lage eher. Da reichen die ersten paar Seiten des Grabner. Und die kann man sich auch recht einfach mit Kinderliedern, "Volksliedern" etc., vielleicht sogar ohne Instrument beim Lesen abends im Bett, verdeutlichen. Falls du (aktiv musizierend) nicht zur Jazzerin oder Rockerin werden möchtest. wäre das er erste Schritt. Wenn's dann in das barocke und klassische Repertoire gehen soll, dann kann man zum Verstehen der Musik noch ein paar frühe Kapitel bei de la Motte lesen, genüsslich beim Plattenhören und Weintrinken. Der Rest kann dann später kommen. Muss aber nicht mehr.

      P.S.: Nichts ist so praktisch, wie eine gute Theorie. Wenn du die Basics verstanden hast, dann erarbeitest du dir weitere Stücke meiner Erfahrung nach schneller.

    • rwe hat einen neuen Beitrag "Basis Literatur" geschrieben. 28.01.2024

      Zitat von Kerstin72 im Beitrag #1
      Grundlagenwerke, die <...> sich möglichst nur auf Gitarre beziehen

      Weshalb? Vielleicht möchtest du ja auch mal "einfach Musik" spielen, die für andere Instrumente gedacht war, selbst etwas bearbeiten (klingt hochtrabender, als es - jedenfalls in der einfachen Version, z.B. beim Harmonisieren einer traditionellen Melodie - ist) oder einfach mit anderen Musiker*innen sprechen, die andere Instrumente spielen.
      Ich halte dich, so wie ich deine Posts lese, schon für so überlegt, dass du nicht auf diese "Vereinfachung" angewiesen bist. Jedenfalls nicht für die Grundlagen. Was die Umsetzung auf das Griffbrett angeht, kann man natürlich noch eine zweite Quelle nutzen, aber das ist auch eine schöne Übung, sich die Fingersätze einfach selbst zu zeichnen.

    • rwe hat einen neuen Beitrag "Basis Literatur" geschrieben. 28.01.2024

      ... und mit Lehrermangel auch schon in den 70s, unabhängig vom Fächerkanon. Da kann Musik im Kanon drinstehen, wenn es dafür - ebenso wie für Mathe oder Physik - keine Lehrer gibt, dann gibt es eben auch keinen (passenden) Unterricht

    • rwe hat einen neuen Beitrag "Basis Literatur" geschrieben. 28.01.2024

      Interesse an der Musiktheorie selbst, ein guter Musiklehrer, Interesse an der Physik (was Instrumente und Akustik angeht). Und mittlerweile fast 50 Jahre Zeit seitdem.

      Literatur: Grabner, Wolf, ... wurden schon genannt. Aber es gibt viele verschiedene "Arten" (Gattungen, Stilistik, ...) der Musik, und Grabner, Ziegenrücker, Wolf, ... beziehen sich schwerpunktmäßig auf die mitteleropäische Musik. Jazz, Rock, Musik aus anderen Gegenden ticken schon wieder anders, jedenfalls in Teilen. Aber mit dem dtv-Atlas zur Musik, mit Grabner und de la Motte (Harmonielehre, Kontrapunkt) kommt man schon ziemlich weit. Andere Quellen wurden schon genannt. Aber die sind auch in ihrem Kontext zu verstehen. Haunschilds "Neue Harmonielehre" beispielsweise ist aus meiner Sicht eine gute Einführung für das skalenorientierte Denken, aber den Anspruch, dass es auch ein "musikalisches Arbeitsbuch für Klassik" ist, sehe ich hier nicht erfüllt. Da finde ich den de la Motte deutlich besser (und der ist auch instrumentenunabhängig).

    • rwe hat einen neuen Beitrag "Flageolett Töne finden" geschrieben. 24.01.2024

      Hmm, habe gerade kein Instrument da, nur eine Idee: Die 16tel-Gruppe im 7. Bund beginnend (6. Saite), das leere e zum Lagenwechsel nutze, dann das d# im 13. Bund der D-Saite greifen, liegenlassen und die Flageoletts anschlagen?!?

    • rwe hat einen neuen Beitrag "Gitarre aus heimischen Hölzern und Obsthölzern" geschrieben. 13.01.2024

      Zitat von Bertram im Beitrag #3
      Für das Griffbrett wurde mir aktiv abgeraten von deren neuerem Kompositmaterial dessen Namen ich gerade nicht parat habe. Sieht schwarz aus und besteht aus gepressten, verleimten und gefärbten Holzschnitzeln aller Art. Darum habe ich beim Griffbrett ich einen nicht-einheimischen Kompromiss gemacht und Grenadill genommen. Anscheinend ist das angenehmer zu spielen, vor allem langfristig und auch gesünder weil es nicht mit chemischen Leim komponiert ist.
      Nichts gegen Grenadill - aber aus Pflaume kann man auch Griffbretter machen bzw. macht es auch (z.B. Lakewood bei Steelstrings). Hatte Hanika das mal in die Überlegung eingebracht? (Ich selbst habe keine Erfahrungen damit.)

    • rwe hat einen neuen Beitrag "Sonne" geschrieben. 12.01.2024

      Zitat von Bielefeld im Beitrag #10
      Zitat von rwe im Beitrag #9
      Zitat von Bielefeld im Beitrag #4
      ich schließe mich an, gerade auch was die Mittagsstunden anbelangt wo die Sonne ihre höchste Intensität hat, selbst bei der Wintersonne würde ich keiner Gitarre diese Wärmebestrahlung aussetzen!

      Na ja, am Mittag steht die Sonne hoch, dann strahlt sie wenig durch die Fenster und im Winter isset kälter...

      ???


      Im Sommer steht die Sonne mittags in der Regel so hoch, dass sie weniger direkt in die Fenster knallt, als im Winter. Trotzdem ist es dann sehr warm, aber eben oft nicht nur in dne Mittagsstunden. Und die Wintersonne scheint zwar gerne mal in die Fenster, und dann auch mit sehr starkem Licht, aber die Sonne alleine wird im Winter selten im Zimmer eine Spotwäre erreichen, die die Temperatur eines normal zentralgeheizten Zimmers deutlich überschreitet.

      Soll heißen, das Wärme-Problem ist da, verbunden mit Temperatur[wechsel]- und Feuchtigkeits-Problemen. Aber in Wohngebäuden mit modernen Isolierfenster sehe ich das Problem nicht in der Bestrahlung durch die Sonne durch die Fenster. - (UV ist ein anderes Thema)

    • rwe hat einen neuen Beitrag "Sonne" geschrieben. 11.01.2024

      Zitat von Bielefeld im Beitrag #4
      ich schließe mich an, gerade auch was die Mittagsstunden anbelangt wo die Sonne ihre höchste Intensität hat, selbst bei der Wintersonne würde ich keiner Gitarre diese Wärmebestrahlung aussetzen!

      Na ja, am Mittag steht die Sonne hoch, dann strahlt sie wenig durch die Fenster und im Winter isset kälter...
      Auch wenn ich es grundsätzlich meine Instrumente (bis auf das für den täglichen Gebrauch) im Koffer halte, sehe ich das Risiko als nicht soooo hoch an: Anders als zu Luise Walkers Jugend gibt es heute in vielen Wohnungen Wärmeschutzverglasungen etc. Bei uns mit 3fachverglasung in HH würde ich trotz Ausrichtung zur Südseite kein Problem darin sehen. Und nachdem der Dachboden sehr gut isoliert ist, würde ich mich auch trauen, ein Instrument da zu lagern. Nochmal der Disclaimer: Ich mache es dennoch nicht.

    • rwe hat einen neuen Beitrag "Nach welchen Gesichtspunkten wählt ihr eure Stücke aus?" geschrieben. 06.01.2024

      Da ich öffentlich nur in Ensembles spiele (und das in absehbarer Zeit auch nicht ändern werde, egal, mit welchem Instrument), ist es eine Kombination von b und d. Erholen muss ich mich davon noch nicht ;- )

    • rwe hat einen neuen Beitrag "Amalio Burguet M2/M3 Spruce oder Alhambra 9PA Spruce?" geschrieben. 05.01.2024

      Zitat von Docsteve im Beitrag #26
      Ich meine, baust du den Stab aus, um zu hören, ob es dann besser klingt?

      Oder vielleicht auch schlechter? Bei einem Instrument gibt es eine Menge Parameter, die den Klang beeinflussen können - ob aber nun "besser" oder "schlechter" und in welcher Größe, das ist schlecht prognostizierbar.
      Zitat von Docsteve im Beitrag #26
      Das Paket gefällt oder eben nicht.

      Ja. Alles andere ist physikalisch interessant (da kann ich meine Vergangenheit nicht verleugnen), aber musikalisch unwichtig.

    • rwe hat einen neuen Beitrag "Segmentierte Stegeinlage" geschrieben. 03.01.2024

      Zitat von Peter im Beitrag #3
      Danke Rüdiger.
      Das ist mir neu, dass Gropp auch diese spezielle segmentierte Stegeinlage verbaut. Ich bin mir nicht sicher, ob wir dasselbe meinen (hast du die Webseite von Gropius gelesen?).
      Es geht dabei nicht um eine mehrteilige Stegeinlage, sondern um die variable Längenkorrektur jeder Saite durch Plättchen im Steg.
      Ah, danke für Deinen Hinweis - und ich hatte die Gropius-Seite nicht exakt genug gelesen. SORRY !
      Nein, Gropp macht eine "einfache" Zweteilung, das ist anders als das "feinsegmentierte" System von Gropp.
      Sorry for confusion...

      Kein Problem, danke 😊
      Peter

    • rwe hat einen neuen Beitrag "Segmentierte Stegeinlage" geschrieben. 03.01.2024

      Findet man auch bei Gropp, da gefiel sie mir gut. Ebenso FABS (jeweils Saitenpaare, quasi wie bei der Telecaster), hatte ich mal bei einer Hopf spielen können. Die Gropius-Ausführung kenne ich aber nicht und "natürlich" kenne ich auch keine a/b-Vergleiche.
      Eine meiner Instrumente, eine Tama, bekam vom Vorbesitzer eine Sattelkompensation verpasst. Ist grundsätzlich auch ok.

    • rwe hat einen neuen Beitrag "Marktbeobachtung" geschrieben. 03.01.2024

      Die Einschätzung teile ich, auch aus der Beobachtung von Kleinanzeigenmärkten. Nun wird es bei Zinsen auf dem Sparbuch (ok, dem Festgeldkonto) auch wieder schwieriger, aus "Sachwerten" entsprechende Renditen zu erzielen. Schlecht für Spekulierende, eher gut für Spieler.

    • rwe hat einen neuen Beitrag "Vom Blatt spielen üben" geschrieben. 02.01.2024

      1.: Stück ansehen > Welche Tonart? Welche Lage und welche Fingersätze resultieren daraus?
      2.: Viele verschiedene Melodien üben, immer wieder im Wechsel sowohl bekannte (da kann man dann Figuren und Griffbilder leicht kontrollieren), dann unbekannte, um "Überraschungseffekte" zu trainieren.

      Dazu habe ich gerade auch im Nachbarthread einen passenden Beitrag gefunden: Auswendig spielen (2)
      Da geht's zwar eigentlich um das Auswendigspielen, aber die Aspekte Länge, Struktur und musikalische Logik kann man auch das Blattspiel übertragen. Eine Bach-Fuge oder ein Händel-Menuett gehen dann irgendwann auch leicht von der Hand, weil man die "musikalische Sprache" kennt.

    • rwe hat einen neuen Beitrag "Marktbeobachtung" geschrieben. 01.01.2024

      Zitat von Karel im Beitrag #1
      Was meint ihr?

      Wozu?
      :-)

      Cordoba bspw. ist - wie Guild - in 2023 von Yamaha übernommen worden. WIe sich das auf das Vertriebsprogramm auswirkt, weiß ich nicht, aber ich habe bisher den Eindruck, dass Y tatsächlich nur Marken aufkauft und relativ eigenständig weiter operieren lässt. (Als 7ender Guild und Tacoma übernommen hatte, war es leider anders:-/)

      Auslieferungen aus Asien können teilweise problematisch sein - wenn die Quartalsproduktion in 3 Seecontainern steckt, die gerade irgendwo nicht durch den Suez-Kanal fahren...

      Tatsächlich beobachte ich den Markt (oder die Märkte, auch den Gebrauchtmarkt) auch gerne, nicht nur als Gitarrist, sondern auch aus allgemeinem Interesse.

Empfänger
rwe
Betreff:


Text:
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