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saitenklang
Beiträge: 108 | Zuletzt Online: 18.04.2024
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    • saitenklang hat einen neuen Beitrag "Wir haben Geburtstag!" geschrieben. 30.03.2024

      Lieber Peter und Harald

      Ich sage Euch ein herzliches Danke und wünsche Euch weiterhin eine gute Hand bei der Moderation des Forums.

    • saitenklang hat einen neuen Beitrag "Gitarre aus heimischen Hölzern und Obsthölzern" geschrieben. 14.03.2024

      Zitat von t-moll im Beitrag #59
      Hallo Bertram,
      das ist ein faires Angebot von thomann/Hanika, für den Ernstfall. Ich würde auch gern mal eine Elsbeere anspielen, aber nicht mit Lattice-Decke aus der Produktreihe 58. Da finde ich die Produktpalette bei den "Heimischen" leider noch zu mager. Die 56er mit 7er-Beleistung und Ahornkorpus hatte ich schon 2019 ausprobiert ...und nicht gekauft. Hatte übrigens da noch ~1600 gekostet....
      Ansonsten : Saiten, Saiten, Saiten.
      Beste Grüße
      Thomas


      Bertram hat eine 7er Fächerbeleistung und keine Lattice. Man scheint mit Hanika über fast alles reden zu können: Natural mit 7er Beleistung? Ja gerne.

      Das Du die 56-AF nicht gekauft hast überrascht mich nicht. Ist halt eine Klasse drunter. Ich habe 2018 Hanika 54 (PF und PC) und Natrual (PF und PC) neben einander gespielt. Alles 5er Fächerbeleistung. Unterschied wie Tag und Nacht. Was ich damals gehört habe, höre ich auch so auf den Beispielvideos die Siccas vor ein paar Jahren online gestellt hat. Aufgrund dieser Erfahrung denke ich hat Bertram das richtig gemacht, da sie eine Hanika 50 hat, die 52/54/56 zu überspringen.

    • saitenklang hat einen neuen Beitrag "Gitarre aus heimischen Hölzern und Obsthölzern" geschrieben. 14.03.2024

      Es gibt mehr als eine Deckenresonanz. Da ist ein ganzer Zoo. Das wird in https://wurth-guitars.com/funktionsweise-der-gitarre/
      gut erklärt und gezeigt.

      Die untersuchte Gitarre hat eine Resonanz bei 428 Hz, was in der Nähe des A# das wir diskutieren liegt.

    • saitenklang hat einen neuen Beitrag "Gitarre aus heimischen Hölzern und Obsthölzern" geschrieben. 14.03.2024

      Zitat von Bertram im Beitrag #42
      Danke euch dass ihr euch mitfreut. Dass ist schön.

      Ja, ich hoffe sehr dass es wirklich "meine" Gitarre wird.


      Allerdings kann ich vom ersten Dämpfer berichten: ein Ton, das Ais (auf der 1. Saite), klingt nicht ordentlich durch. Der Ton klingt platt und verstummt recht schnell. Die Nachbartöne a und h(? in Deutschland, ist es h? Bei uns ist es ein si). Wegen dem Ais werde ich am Donnerstag mal meinen Gitarrenlehrer um Rat fragen.

      Dann ist mir auch aufgefallen dass die Gitarre weniger Vibrationen durchgibt an den Körper als meine alte Gitarre das tat. Und auch an anderen Stellen. Die neue Gitarre fühle ich mehr auf den Oberschenkeln, die alte vibrierte gegen den Brustkorb. Das ist nichts negatives, nur sehr erstaunlich.


      Ach ja, gibt es einen Tip gegen das gelblich werden der Fichtendecke mit der Zeit? Es wäre toll wenn ich die helle Farbe vom Holz ein wenig erhalten könnte.


      Hi Bertram

      Als erstes Glückwünsche von Hanikaspieler zu Hanikaspieler. Ich hoffe Du hast lange Freude an der Gitarre.

      Ein paar Kommentare zum A#.

      Es kann sich hier um eine Resonanz handeln. Das kann die Gitarre sein, z.B. eine Deckenresonanz. Man muß aber auch an den Raum denken. Je nachdem wo ich in meinem Übezimmer sitze habe ich eine mehr oder weniger starke Resonanz um G/F#, offene 3te Saite. Im Wohnzimmer ist es weg. Bei meinen Schwiegereltern ist es dann die offene A-Saite. Wobei ich bei der 1sten Saite (kurze Wellenlänge) eher nicht auf den Raum tippe.

      Wenn es eine Resonanz in der Gitarre ist, dann sollte man die durch ändern des Kammertons "verschieben" können. Wenn Du das Pech hast das die Resonanz mehr oder weniger direkt auf dem A# ist, dann solltest Du diese dadurch das Du mit Kammerton 425 Hz oder 430 Hz in die Mitte zwischen A# und H verschieben können. Verändert sich dann die Situation? Ob sich die Resonanz verschiebt wenn die Gitarre reift/altert kann ich nicht sagen. Man kann Resonanzen auch verschieben in dem man von innen kleine Gewichte (z.B: 0.01€ Münze) an die Decke klebt. Man verschiebt damit aber auch alle anderen Resonanzen, so dass an anderen Tönen Probleme entstehen können. Ich denke die Mitglieder die mehr Ahnung vom Gitarrenbau haben können das eventuell kommentieren.

      Zum anderen ist da noch das Kapitel sympathtische Resonanzen auf den anderen Saite. A# hat keine. Das kannst Du daran hören, wenn Du A# auf der 1st Saite spielst und die 1ste Saite dämpfst ist Ruhe. Spiele A oder H und dämpfe die 1st Saite dann klingt der Ton weiter, da diverse tiefere Saiten A oder H als Oberton haben. Wenn Du auf beiden E Saiten A# greifst aber nur die 1ste Saite anschlägst, dann wird die tiefe E Saite anfangen zu vibrieren (sympathetische Resonanz). Wenn Du jetzt die 1st Saite dämpfst wird der Ton noch von der 6ten Saite zu hören sein. Wenn Du beide E-Saiten greifst, die 1st anschlägst und nichts dämpfst wird das A# typischer Weise lauter, klingt länger nach und der Ton klingt ähnlicher dem A und H. Bei A und H klingen ja immer die Basse mit, wegen der sympathetischen Resonanzen. Da Du neue Saiten hast sind die sympathetischen Resonanzen sehr ausgeprägt. Das wird mit der Zeit schwächer, wenn sich Hautfett und -abrieb sowie sonstiger Dreck in die Zwischenräume zwischen den Windungen der Bässe setzt. Wenn man dieses Problem "fixen" will muss man über 10-Saiter mit Yepes-Stimmung nachdenken. Beim 6-Saiter liegt das in der Natur des Instrumentes.

    • saitenklang hat einen neuen Beitrag "Schwarze G-Saite - Siegfried Behrend läßt grüßen!" geschrieben. 02.03.2024

      Labella 2001 Diskantsaiten gibt es in schwarz und klar.

      In schwarz heißen die Flamenco. Ob es über die Farbe hinaus weitere unterschiedliche gibt weiß ich nicht. Bin kein LaBella Fanboy.

    • saitenklang hat einen neuen Beitrag "Schwarze G-Saite - Siegfried Behrend läßt grüßen!" geschrieben. 02.03.2024

      Die A200 gibt es wieder, aber nur als ganzen Satz ;) Die A200 sind derzeit einer meiner Lieblingssätze. Ich habe aber immer noch die originalen Aranjuez.

      Ich habe das mit dem Schwarz mal auf Delcamp gefragt. Mimmo antwortete mir das die Farbe (schwarz/klar) in seinen Augen klanglich nichts macht. Wobei die Aranjuez Diskant Saiten schon sehr „Sweet“ sind. Aber das tun die klaren A700 und A300 auch. Ich spiele regelmäßig A200 und A700. A300 hatte ich bislang nur einen. Der zweite ist noch in meiner Saitenkiste.

      Bevor Carbon G die Antwort auf alle Probleme geworden ist, haben einige Spieler „low tension“ G-Saiten in „normal Tension“ Sätzen verwendet, z.B.: EJ4303 in EJ45 Sätzen.

      Wenn Du da weiter forschen willst, würde ich mich auf „low tension“ konzentrieren und das mit dem Schwarz vergessen.

    • saitenklang hat einen neuen Beitrag "Umsponnene G-Saiten" geschrieben. 22.02.2024

      Mein Eindruck ist, das die Carbon G Saiten die umsponnen G Saiten gekillt haben. Scheint keinen ausreichenden Markt mehr zu geben.

      Wenn ich mir die endlosen Berichte über Probleme mit D-Saiten anschaue: “D stands for devil“, dann habe ich schon keine Lust mehr auf dünnere umsponnene Saiten.

      Eine alternative zu Carbon sind low tension G-Saiten, z.B.: die G-Saite aus dem EJ43 Satz in einem EJ45 Satz. Ist zwar immer noch tubby, aber nicht so tubby wie die im EJ45 Satz.

    • saitenklang hat einen neuen Beitrag "Eingeschmolzene Diskantsaiten-Enden zu Endbälle" geschrieben. 04.02.2024

      Ich lehne das ab. Wenn man Saiten aufziehen kann, brauch man das nicht, wenn man es nicht kann hilft es nicht notwendig und spiegelt unter Umständen falsche Sicherheit vor. Es gibt Berichte das sich die Bälle durchziehen können oder abbrechen.

      Wenn ich eine neue Knüpfweise probiert habe mache ich einen “Stopknoten” in das überstehende Ende, den ich nach drei Tagen mit den Überständen abschneide. Meine Kinder sagen, die Gitarre muss zum Friseur 💇‍♂️ ich benutze einen “Figur of the Eight” Knoten als Stopknoten. Der Knoten ist 1bis 2 cm hinter dem Knüpfblock.

      Ein interessanter Aspekt ist das ich sehen kann ob der eigentliche Knoten hält oder nicht. Wenn der Stop nach 3 Tagen dem Knüpfblock nicht näher gekommen ist, ist offensichtlich alles gut und die Saite ist gut befestigt.

      Am Ende ist das abgeschmolzene Ende für mich unästhetisch: „It is a Zen thing“.

    • saitenklang hat einen neuen Beitrag "Nachhall auf hoher E Saite" geschrieben. 28.01.2024

      Ich wollte auch schon auf die 10 Saitige Gitarre in Yepes Stimmung verweisen, als ich bemerkte das sich Jörg und Harald schon in diese Minenfeld begeben haben.

      In dem Zusammenhang möchte ich nur mal auf die "tubby" G-Saite hinweisen. Wenn man auf der 6ten Saite mal am dritten Bund ein G greift und dann die offene 3te Saite anschlägt, hat man eine schöne sympathetische Resonanz auf der 6ten Saite. Der Ton der G-Saite verändert sich sehr und ist der offenen H/B-Saite (wenn die 6te Saite nicht gegriffen wird) ähnlicher.

      Wie ich finde ein interessantes Experiment.

    • saitenklang hat einen neuen Beitrag "Gitarre ohne Stimmgerät stimmen" geschrieben. 28.01.2024

      Zitat von Christopher im Beitrag #2


      Aus diesem Grund werden Klaviere nach der sogenannten gleichstufigen oder gleichschwebenden Stimmung gestimmt: Eine Quarte (5 Halbtöne) entspricht dann dem Verhältnis 2^(5/12):1, eine große Terz (4 Halbtöne) 2^(4/12):1. Die Halbtöne und alle anderen Intervalle haben damit immer dasselbe Verhältnis zueinander, was mit anderen Stimmungen immer irgendwo nicht aufgeht. Allerdings handelt man sich dadurch Schwebungen ein, an die wir uns jedoch gewöhnt haben.





      "It is a can of worms", wie die Britten sagen.

      Zum einen hat man die oben andiskutierten Probleme mit dem Pythagoreischen Komma (https://de.wikipedia.org/wiki/Pythagoreisches_Komma), das schon seit Jahrhunderten für Spaß in the Musik gesorgt hat. Aber es gibt noch mehr, nähmlich die Physik der Saiten. Die Biegesteifigkeit einer Saite (Klavier, Geige, Cello, Laute, Gitarre, ...) führt dazu das die Obertöne höher sind als sie theoretisch sein sollten. Man bekommt dann also Schwebungen zwischen den Obertönen der tiefen Saiten und den Grundschwingungen der höheren Saiten. Dieses Problem kann man reduzieren wenn man dünnere und längere Saiten wählt. Darum ist ein guter Konzertflügel so lang. Des weiteren wird ein guter Klavierstimmer immer ein Spreizung verwenden um das Problem zu kaschieren (https://de.wikipedia.org/wiki/Streckung_(Musik)). Wenn man das selbst nach chromatischem Stimmgerät mit 12ter Wurzel aus 2 für den Halbton stimmt, wird man am Ende nicht so rechte glücklich.

      Es ist jetzt eine interessante Frage ob wir unsere Gitarren auch Spreizen sollen/sollten. Ich weiss das die Patterson Strobe Tuner so etwas für Stahlsaitengitarren in der Software haben (sweetened tuning). Ich frage mich ob mein Korg Cliptuner im Stoboskop-Mode auch so etwas macht. Wenn ich gut eingespielte Saiten (über 2 Wochen auf dem Instrument) habe, bekomme ich damit die für mich angenehmste Stimmung hin.

      Ich kenne genug Musiker, besonders aus der historischen Aufführungspraxis, die sich nicht an die Schwebungen gewöhnt haben und ihre Instrumente nicht gleichschwebend stimmen.

    • saitenklang hat einen neuen Beitrag "Frage rechte Hand m/i" geschrieben. 28.01.2024

      Zitat von peterg im Beitrag #8
      . D.h. ansonsten müsste man 2x mit demselben Finger anschlagen bzw. hätte mit rechts schwierigere Saitenwechsel.
      Oder sehe ich das falsch?


      Genau das ist für mich die Frage. Wenn das so gespielt das ich das Achteltempo im Wechselschlag keine Probleme bereitet, kann ich vor und nach der Bindung den gleichen Finger benutzen. Ohne die Bindung wäre das ja genau das was ich im Wechselschlag auch machen würde. Jede Achtelfigur beginnt mit dem gleichen Finger.

      In meinen Augen habe ich nach jeder Bindung die Wahl welchen Finger ich zuerst einsetze. Ich benutze das oft um zum Beispiel von m-i auf i-m zu wechseln.

    • saitenklang hat einen neuen Beitrag "Frage rechte Hand m/i" geschrieben. 28.01.2024

      Hmm, so ganz verstehe ich das hier nicht. Weder wie es in den Noten gedacht is, noch was Du machst. Die Hinweise meiner Vorredner schätze ich schon.

      In dem Stück dass Du zeigst sind etliche Bögen, die ich als Abzug- und Aufschlagbindung (Pull off oder Hammer on) spielen würde. Das zerstört dann den Fluß des Wechselspiels. Da hätte ich mir gewünscht das der Vorschlag für die rechte Hand weiter ausgeführt worden wäre, damit ich besser verstehe wie mit diesen „Unterbrechungen“ umzugehen ist.

      Damit ich Deine Frage besser verstehe, spielst Du diese Bindungen oder schlägst Du jede Note an und ignorierst das?

      Karels Kommentar über den Klang finde ich sehr wichtig. Nicht nur das verschiedene Finger anders klingen, auch das der gleiche Finger je nach dem was davor gespielt worden ist und wo man hin will anders klingt. Z.B gehe ich manchmal mit i auf die erste Saite, um einen weicheren Klang zu bekommen, wenn die Handhaltung so ist das ich mit i, m, a eine Accord auf den drei Diskant Saiten spiele.

    • saitenklang hat einen neuen Beitrag "Gitarre aus heimischen Hölzern und Obsthölzern" geschrieben. 13.01.2024

      Hi Bertran

      Ich hoffe Du wirst die Gitarre mögen. Ich habe seit 2018 eine 2016 Natural PC mit P ohne Obstholz.

      Ich bin von der Gitarre auch nach über 5 Jahren noch sehr angetan. Das Natural Finish mag ich sehr. Der Hals ist hinten inzwischen glänzend, aber das ist für mich ein Zeichen wie sehr ich die Gitarre genossen habe. Im Hochsommer kommt die Gitarre durchaus mit Schweiß in Kontakt, aber da löst sich nix an.

      Was mich interessiert, bezahlst Du einen Aufpreis im Vergleich zu einer „normalen“ PF/PC. Ich habe mich seinerzeit auch sehr für eine Native Gitarre interessiert, aber das wäre dann eine 56AF gewesen, die eine Klasse drunter spielt, oder eine 58 EF, die deutlich teurer ist.

      Ist die Elsbere getoastet (thermo modifiziert)? Hast Du weitere Veränderungen (Mensur, Griffbrett, Halsform, …)?

      Ich bin sehr gespannt was Du berichten wirst.

    • saitenklang hat einen neuen Beitrag "Saiten aus China - nicht nachmachen! Oder doch? ;-)" geschrieben. 12.01.2024

      Zitat von Bielefeld im Beitrag #11


      vielleicht etwas bessere Saiten, sehr gute glaube ich nicht.




      Danke für deine interessante Reaktion. Wir werden sehen wie sich das entwickelt. Auf welchem Qualitätsniveau sich chinesische Saiten in der Zukunft bewegen werden.

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Betreff:


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