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Gitarrenmichel
Beiträge: 302 | Zuletzt Online: 24.06.2024
Wohnort
Hannover
Registriert am:
17.04.2023
Geschlecht
männlich
    • Gitarrenmichel hat einen neuen Beitrag "Was macht eigentlich die Granada-Schule (aus)?" geschrieben. 23.06.2024

      Ich hatte mal eine Juan hernandez "concierto". Das war ein tolles Instrument und in dem Segment eine Bank. Ich erinnere mich, dass kent guitar classics die auch im Programm hatte, miles aber darauf hinwies, dass trotz Südspanien diese Gitarre seiner Meinung nach eher der Madrider Schule zuzurechnen sei. Ich hatte zur gleichen Zeit die cashimira 3a aus Alicante (etwa ähnliche Preislage, vielleicht nicht ganz die Qualität) und die Unterschiede waren schon erheblich: die Concierto schwerer, lauter und auch im Bass ausgeprägter. Die 3a zierlicher, leise, aber ein sehr schön heller, ansatzweise singender Diskant. Daraus würde ich mir nicht zutrauen, verbindliche Aussagen über die klanglichen Eigenschaften beider "Schulen" zu machen, da es sich ohnehin bei beiden Instrumente jetzt nicht um Meistergitarren handelt, aber vielleicht gibt es ja weitere Erfahrungen und Meinungen, die in eine ähnliche oder auch ganz andere Richtung gehen. Möglicherweise ist auch hier wieder keine eindeutige Zuschreibung möglich?

      Gruss gitarrenmichel

    • Gitarrenmichel hat das Thema "Was macht eigentlich die Granada-Schule (aus)?" erstellt. 23.06.2024

    • Gitarrenmichel hat einen neuen Beitrag "Aliquotverhalten - speziell bei der klassischen Gitarre" geschrieben. 23.06.2024

      Vielleicht wird durch die Dissonanzen der Effekt für das Gehör einfach dominanter? Darüberhinaus dürfte das Einspielen neuer Gitarren (-decken) Einfluss auf das Aliquotverhalten des Instruments haben, mithin dieses verstärken ?

      Gruss michael

    • Gitarrenmichel hat einen neuen Beitrag "Eliseo Fresquet-Serret" geschrieben. 20.06.2024

      Wünsche dir auch schnelle Heilung. Schöne spaziergänge am Meer und Füße ins Wasser!
      Michael

    • Gitarrenmichel hat einen neuen Beitrag "Der “typisch spanische Gitarrenklang“ – nur ein Mythos…….? Eine Spurensuche" geschrieben. 20.06.2024

      "Aliquotverhalten" - ein spannender Aspekt. Welchen Ursprung hat das Wort? Wenn ich das richtig verstanden habe, geht es bei Matthias weniger um die Frage, ob es einen spanischen Klang gibt (das Aliquotverhalten ist ja eine allgemeine Eigenschaft der modernen konzertgitarre) , als vielmehr um eine Zuschreibung des Klangeffektes als spanisch. Dann wäre natürlich zu überlegen, aus welchen Wurzeln sich diese Zuschreibung ergibt. Von Marketing war ja schon viel die Rede, aber da wären auch vielleicht weitere , grundlegende Aspekte, Z. B. Die der spanischen Volksmusik, in diesem Kontext maurischen Einflüsse (Oud?), die schon häufig genannten Innovationen durch Torres (Verstärkung des Aliquoteffektes?)
      Nur so Gedanken am sehr frühen Morgen

      Michael

    • Gitarrenmichel hat einen neuen Beitrag "Bach für Einsteiger" geschrieben. 17.06.2024

      Da ich für den etwas unglücklichen Titel verantwortlich bin: Ich meine nicht "Bach für Anfänger", sondern Bach für Gitarristen, die anfangen wollen Stücke von Bach auf der Gitarre zu spielen, zunächst mal unabhängig davon, ob das jetzt zum zwecke der Aufführung gedacht ist. Wieviel an technischen Fertigkeiten man dafür mitbringen sollte, ist sicher eine Frage.

    • Gitarrenmichel hat einen neuen Beitrag "Bach für Einsteiger" geschrieben. 17.06.2024

      Hallo Matthias, danke für deine kompetenten Ausführungen! Ich bin leider musiktheoretisch nicht sehr bewandert, aber finde hier auch aus der Perspektive als Übender die Herausforderung Bach'scher Musik sehr treffend beschrieben. Mal sehen, wie weit ich dem gerecht werden kann.
      Da ich die Aufnahme von Gould habe, werde ich die Anregung aufnehmen, meine Hörgewohnheiten sind inzwischen sehr gitarrenlastig geworden.

      Gruß michael

    • Gitarrenmichel hat einen neuen Beitrag "Forumstreffen 2024" geschrieben. 06.06.2024

      ...und wir sind gerade eine Woche aus den Herbstferien zurück und es könnte diesmal klappen.

      Gruß
      Michael

    • Gitarrenmichel hat einen neuen Beitrag "Lernen und Üben bei Erwachsenen" geschrieben. 29.05.2024

      Jan Depreter ist cool. Und wenn der es pädagogisch vielleicht auch nicht so drauf hat, dürfte er mir die ganze Stunde was vorspielen.

      P.s. Viel Glück bei dem Gespräch!

    • Gitarrenmichel hat einen neuen Beitrag "Lernen und Üben bei Erwachsenen" geschrieben. 28.05.2024

      Zitat von ollo im Beitrag #12
      Richtig, das sehe ich auch so. Mir ist auswendig spielen schon immer sehr schwer gefallen. Hätte ich alles auswendig lernen müssen, hätte ich nie Musik gemacht.


      Das kann ich mit meinen bald 63 Jahren zwar bestätigen, wenn man jedoch in einem relativ späten Alter mit dem Notenspiel angefangen hat, ist das nicht wirklich einfacher. Für mich ist daher das auswendige Spielen die angenehmste Form des Gitarrenspiels, selbstverständlich ohne Stress und man muss nachsichtig mit seinen ergrauten Zellen sein, wenn es mal stockt.

      Gruß michael

      P.S. Eine Kombi aus beiden ist zwar auch eine gute Idee, aber halt auch nicht so leicht.

    • Gitarrenmichel hat einen neuen Beitrag "Gitarrenbauer in Deutschland" geschrieben. 23.05.2024

      Herzlichen Dank! Hier gleich mal eine Ergänzung: Janik siegismund in Bielefeld. Dann hast du den hubert neumüller in der alphabetischen Liste unter lenggries abgelegt.

      Nochmal Respekt für den Aufwand.

      Michael

    • Gitarrenmichel hat einen neuen Beitrag "Gitarrenbauer mit gutem Preis-Leistung-Verhältnis" geschrieben. 22.05.2024

      Guten Morgen,

      vorbereitend zu Kerstins Vorschlag wäre vielleicht ein Besuch in Karlsruhe - falls nicht schon geschehen - sinnvoll. Dort sollte das oben genannte Cadenza-Modell vorrätig sein, wenngleich recht hoch gelistet. Das könnte man mit der Espanola 2 von Daniel Stark vergleichen und ggf. auch von jellinghaus eine Gitarre hinzuziehen. Die E2 lässt Stark allerdings in Spanien bauen
      übernimmt aber die Endkontrolle. Keine schlechte Gitarre, die übrigens auch unserer Mitforianer Marcin in seinem "happy guitar music ,"Shop hat/ hatte. Inwieweit man hier aber individuelle Wünsche einbringen kann, wäre zu klären.
      Dann gäbe es bei der "zupfgeige" noch Instrumente von Matthias Hartig (Matteo guitars), die recht kostengünstig zu sein scheinen. Auf der Homepage bietet dieser Gtarrenbauer auch eine individuelle Anfertigung nach Kundenwünschen. Ich kenne allerdings diese Gitarren nicht, vielleicht weiß jemand aus dem Forum mehr.
      Zu guter Letzt sei noch darauf hingewiesen, dass man die Gitarren von Andreas Krüger auch in verschiedenen Varianten bei Wegner bei Köln anspielen kann. (An dieser Stelle liebe Grüße nach Bielefeld um es mit Markus Lanz zu sagen)

      Gruß Michael

    • Gitarrenmichel hat einen neuen Beitrag "Modifizierter Klang im Video" geschrieben. 01.05.2024

      Zitat von ollo im Beitrag #31
      Hat er nicht. Ohne Definition von „ohne Modifizierung“ heißt das leider gar nichts. Möglicherweise meint es „ohne Equalizer“, ohne Frequenzveränderungen. Das nehme ich allerdings auch bei Siccas an.

      Ansonsten hilft nur der direkte Vergleich vor Ort.


      Tut mir leid. Ich bezog mich auf deine Aussage, dass siccas wohl aus eigenem Interesse, die gleiche Aufnahmeeinstellung wählen würde und habe das dann im Sinne einer wünschbaren Vergleichbarkeit eigenmächtig interpretiert und wahrscheinlich ohnehin missverstanden. Lösche ich.

    • Gitarrenmichel hat einen neuen Beitrag "Modifizierter Klang im Video" geschrieben. 01.05.2024

      Dass mit technischer Hilfe eine anspruchsvolle Aufnahme entsteht und die Gitarre besser klingt als in meiner Kemenate, finde ich okay. Mein Punkt bleibt die Vergleichbarkeit. Man lässt einen Gitarristen die gleichen Passagen spielen, hat einheitliche Saiten, dann sollte die aufnahmeeinstellung die gleiche sein. Sonst ist ersteres nichts wert.

      Gruß Michael

      P.s. Ich sehe die Videos gern und freue mich immer
      noch beim 20sten "What a sustain!" mit.

    • Gitarrenmichel hat einen neuen Beitrag "Verfärbung der Decke" geschrieben. 01.05.2024

      Recht auffällig entwickelt sich eine kontrastreiche Verfärbung bei unterschiedliche gearteten /gefärbten Deckenhälften. Das geht dann schon von "waldhonig" bis "kleehonigfarben", wobei an sich ja die Lackierung gleich sein sollte. Vielleicht spielt da dann doch die Struktur des Holzes mit rein. Sieht jedenfalls recht speziell aus, hat aber klanglich sicher keinen Einfluss. Bei einer Gitarre mit Rotzederdecke hatte ich früher tatsächlich mal den Eindruck, dass die mit der Zeit etwas blasser / heller wurde, was aber wahrscheinlich eher etwas mit der wenig qualitätsvollen Lackierung zu tun haben dürfte. Jedenfalls scheint auch eine Lackierung mit herkömmlichem Lack nicht besser vor "Alterung" zu schützen, was mich - wie gesagt - nicht stört.

      Gruß Michael

    • Gitarrenmichel hat einen neuen Beitrag "Modifizierter Klang im Video" geschrieben. 30.04.2024

      Mir würde Fritz Ober einfallen - da hätte ich auch gerne eine!

    • Gitarrenmichel hat das Thema "Verfärbung der Decke" erstellt. 30.04.2024

    • Gitarrenmichel hat einen neuen Beitrag "Modifizierter Klang im Video" geschrieben. 30.04.2024

      Die Frage wäre denn auch, ob man wenigstens einheitlich bei der klanglichen "Manipulation" vorgeht. So wäre zumindest grob ein Vergleich des Klanges verschiedener Gitarre möglich. Wenn natürlich jede Gitarre speziell klanglich eingestellt und aufgehübscht wird, ist das unmöglich. Ich vermute letzteres?

    • Gitarrenmichel hat einen neuen Beitrag "Landsdorfer/Reischl-Mechaniken" geschrieben. 29.04.2024

      ...hätte eventuell den Vorteil, dass man sie auch bei Gitarren mit normalen Wellenabstand einbauen könnte.
      Vielleicht findet sich ja jemand.....

      Gruß michael

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